Kita-Süd – Es steht auf Messer’s Schneide

HALLO ELTERN, AUFGEPASST!
Mindestens 34 KiTa-Plätze fehlen bereits zum Start ins KiTa-Jahr ab August 2018. CDU und BGT blockieren die schnelle Realisierung dringend benötigter KiTa-Plätze! Auf diese haben Kinder einen Anspruch!
In der Planungsausschusssitzung vom 19.04.2018 wurde gegen die Stimmen der SPD bei Enthaltung der Grünen beschlossen und der Gemeindevertretung am 26.04.2018 empfohlen:

  • Die KiTa-Süd wird nicht auf dem gemeindeeigenen Gelände im „Dichterviertel“ gebaut.
  • Die KiTa-Süd wird an der Hamburger Straße auswärts auf der rechten Seite geplant.

Warum ist die SPD gegen diesen Beschluss? Wofür steht sie?

  • Der Bürgermeister markierte in der Sitzung deutlich: es fehlen in Trittau zum 1. August 2018 34 KiTa-Plätze, zu denen Trittau verpflichtet ist. Es besteht also dringender Handlungsbedarf.
  • Auf dem „Bolzplatzgelände“ im „Dichterviertel“ könnte schon ab dem Sommer gebaut werden, der Beschluss von CDU und BGT bedeutet dagegen einen Verzug von mind. 9 Monaten, wenn nicht mehr!
  • Der Bolzplatz gehört der Gemeinde, das Grundstück an der Hamburger Straße muss noch gekauft und ein Bebauungsplan ganz neu aufgestellt werden.
  • Die 34 KiTa-Plätze könnten eingeklagt werden. Das kostet Zeit und Geld und ist misslich für alle Seiten. Bis zu 100000€ im Monat beträgt das Risiko lt. Bürgermeister Mesch. Das stört CDU und BGT wenig. Der Vertreter der BGT in der Sitzung: Sollen sie doch klagen, die Aussichten sind gering. Sieht so Bürgernähe aus?
  • Der Protest aus dem „Dichterviertel“ ist keineswegs ungehört verhallt und wurde berücksichtigt: Ein Verkehrsgutachten hat bestätigt, dass die befürchtete Belastung der Straßen und der Parksituation so nicht eintreten wird. Auf Empfehlung des Gutachtens werden zur Entlastung über 30 PKW-Stellplätze gebaut werden.

Mit anderen Worten:
Geben Sie uns in der Wahl vom 6. Mai Ihre Stimmen, denn die SPD kämpft

  • weiterhin für einen sofortigen KiTa-Neubau und die Umsetzung des Rechts auf verfügbare Plätze für 34 Kinder.
  • für die Rechte von Kindern, Eltern und Alleinerziehenden.
  • für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor Ort
  • für das Allgemeinwohl und die Zukunft Trittaus!